Workshop Überlebenshilfe

Workshop Überlebenshilfe
– von A bis Z

Für Gruppen biete ich Vorträge und Workshops zu allen Alltagsfragen der Selbstständigkeit an.

Von A wie Absicherung und Akquise über G wie Geschäftsmodell, I wie Interessenvertretung und K wie Krankenversicherung bis Z wie zukunftssicher.

Zum Beispiel:

B wie Berufsunfallversicherung: Selbstständige können sich zur Absicherung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten freiwillig bei den Berufsgenossenschaften versichern. Die Beiträge variieren je nach Berufsgruppe, sind jedoch meist moderat. Die Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) ist für Lehrkräfte, die meisten künstlerischen und publizistischen Berufe, Steuer- oder UnternehmensberaterInnen sowie die IT-Berufe zuständig. FotografInnen, Kameraleute und GrafikdesignerInnen wenden sich an die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

F wie Freiberuflich: Die FreiberuflerInnen sind eine Teilgruppe der Selbstständigen (also derjenigen, die keinen Arbeitsvertrag haben und auf eigene Rechnung arbeiten). Der Gesetzgeber definiert die Freien Berufe im Partnerschaftsgesellschaftsgesetz folgendermaßen: „Die Freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt.“ (§ 1 (2) S 1 PartGG). Zu den Freien Berufen zählen neben den informationsvermittelnden und Kulturberufen auch die Heilberufe, die naturwissenschaftlich/technischen und die rechts-, steuer- und wirtschaftsberatenden Berufe. Umgangssprachlich werden freiberuflich und selbstständig oft gleichbedeutend verwendet.

Kurze Anfragen zu Problemfällen des beruflichen Alltags als SelbstständigeR sind stets auch per Mail möglich.

Seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit den arbeits- und sozialrechtlichen sowie wirtschaftlichen Aspekten der Einzel-Selbstständigkeit. Von 2012 bis 2013 habe ich ein qualitatives Forschungsprojekt über die Grenzen und Möglichkeiten der Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen im Bildungsbereich durchgeführt. Dabei hat mich interessiert, was Betriebsräte im Weiterbildungsbereich für Honorarlehrkräfte und Personalräte an staatlichen Hochschulen für Lehrbeauftragte und bei der Stadtverwaltung für die DozentInnen an Volkshochschulen tun können. Das war mehr, als ich vermutet hatte. Sprechen Sie mich an.

Meine Konditionen finden Sie hier.